Die ärztegenossenschaft Nord eG und der Landesverband der Schmerzmediziner Schleswig-Holstein erhalten für ihr schmerztherapeutisches Projekt Schmerz-STRANG Nordwest – Aktionsbündnis „Binnen un Buten“ Fördermittel vom Land aus dem Versorgungssicherungsfonds. Das Projekt will mit telemedizinischem Service, regional angepasst und netz- sowie gruppenbasiert durch Kleingruppenedukation in Zusammenarbeit mit Schmerzpatienten-Selbsthilfeverbänden die schmerztherapeutische Versorgung im unterversorgten Nordwesten von Schleswig-Holstein verbessern.

Ein Konzept wurde bereits in den Jahren 2012 und 2013 mit großem Engagement von Herrn Dr. Leifeld (Schmerzmediziner aus Rendsburg), Herrn Dr. Bittmann (Vorstand der äg Nord)  und Herrn Bartz (äg Nord) in Kooperation mit dem Praxisnetz MQR (Medizinische Qualitätsgemeinschaft Rendsburg eG) entwickelt und ansatzweise 2016 in der Modellregion Rendsburg „getestet“. Eine Umsetzung im größeren Stil scheiterte jedoch bisher daran, dass trotz zahlreicher Bemühungen keine Geldmittel zur Verfügung gestellt wurden. Umso mehr freuen sich alle Beteiligten, dass sich ihr „Dranbleiben“ gelohnt hat. Weitere Informationen folgen im nächsten Newsletter.