Vorstandsmitglied Dr. med. Klaus Bittmann spricht über die zurückliegende Generalversammlung der Ärztegenossenschaft Nord eG am 7.10.2020. Diese „hybride“ Veranstaltung war derlei gestaltet, dass Vorstand und Aufsichtsrat im Hause der äg Nord präsent und weitere Mitglieder, Partner und Interessierte via Videokonferenz hinzugeschaltet waren. Neben den üblichen Berichten zur Tätigkeit und Situation der äg Nord, gab es trotz „stabiler“ Verhältnisse auch einen Fokus auf die Schwierigkeiten, die ein schnell wachsendenes Unternehmen wie die äg Nord derzeit zu bewältigen hat. Auf der einen Seite braucht es mehr qualifiziertes Personal, auf der anderen Seite treten in bestimmten Bereichen oft Erträge nicht so wie gewünscht ein.

Die äg Nord investiert in Dienstleistungen für ihre Mitglieder und auch in das Gemeinwohl, was sich insbesondere auf die Versorgungszentren bezieht, für die sich die äg Nord engagiert. Das Ziel ist es, im Sinne der Mitglieder und der Gesellschaft zu arbeiten und nicht, um Gewinne zu machen und Dividenden auszuschütten. Die äg Nord ganz bewusst als Genossenschaft gegründet worden und als solche auch heute noch auf dem festen Standpunkt, nicht gewinnorientiert zu handeln, so Bittmann. Dennoch muss alles dafür getan werden, dass Kosten gedeckt werden. Personal einzusparen, bedeutet auch Reduktion an Dienstleistungsmöglichkeiten.

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