Die KV-SH hat die Kritik der Ärzteschaft am Entwurf des Terminservice- und Versorgungsgesetz in einem offenen Brief an des Bundegesundheitsminister und die Bundestagsabgeordneten aus Schleswig-Holstein verdeutlicht. Dabei wendet man sich

  • gegen die erneute Einengung der Gestaltungsmöglichkeiten die eigene Praxis betreffend durch zusätzliche Sprechstundenvorgaben,
  • gegen die unnötige Ausweitung der Terminservicestellen,
  • gegen Vergütungsregeln, die kleinteilig Anreize zu einem bestimmten Verhalten setzen wollen, im Ergebnis aber alles komplizierter machen und erhebliche Unwuchten aufweisen.

Den Text des offenen Briefes finden Sie hier.

Der Vorstand der ärztegenossenschaft Nord e.G. unterstützt den offenen Brief der KV und ruft die Mitglieder auf, diesen zu unterstützen. Auf den Seiten des KV-Mitgliederportals eKVSH gibt es die Möglichkeit für die Praxen, den Brief – ähnlich wie eine Petition – „mitzuunterzeichnen“.