Am vergangenen Freitag hat die Ärztegenossenschaft Nord eG (äg Nord) zum ersten Mal eine Jobmesse für junge Ärzte aller Fachrichtungen besucht. „Zeit für neue Ärzte“ spricht vor allem Studenten, PJ-ler und Weiterbildungsassistenten an. Die Messe fand zum zweiten Mal im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf statt. Neben vielen Kliniken und Krankenhäusern, vertrat die äg Nord als einzige Organisation die ambulante Versorgung und das mit großem Zuspruch. Neben der Ausstellung an Messeständen gab es die Möglichkeit, Vier-Augen-Gespräche mit jungen Medizinern zu führen. Dabei stach nicht nur das Interesse an ambulanter Versorgung heraus, sondern auch die politische Interessensvertretung war für die Studenten von großer Bedeutung. Das Tagesprogramm wurde durch Workshops zu unterschiedlichen Themen abgerundet.

„Viele junge Mediziner möchten gerne in der ambulanten Versorgung arbeiten, haben jedoch noch keinen Überblick über die Möglichkeiten, die es in der Niederlassung für sie gibt“, berichtet Laura Löffler, Ressortleiterin Regionale Versorgung. „Durch viele Vier-Augen-Gespräche konnten wir individuell auf Fragestellungen und mitunter Ängste eingehen und die große Flexibilität bei der Niederlassung darstellen.“, so Laura Löffler weiter.

Ein ausgebuchter Workshop unter der Überschrift „Neue Ärzte, neue Wege in der ambulanten Versorgung“ wurde durch Herrn Christoph Meyer, Vorstandsmitglied der äg Nord, moderiert. Im Workshop wurden diverse Chancen und Risiken der Niederlassung diskutiert. Die Beteiligung der Interessierten war groß und das Engagement für Patienten und die Freude an der Medizin standen im Mittelpunkt der Gespräche.