Im Nordwesten Schleswig-Holsteins – insbesondere in den Kreisen Nordfriesland, Dithmarschen und Rendsburg – bieten Schmerztherapeuten betroffenen Patienten kurzfristig noch Termine für eine Erstberatung und Hilfestellung in Form von Kleingruppen in der Region an.

Wegen „Corona“ mit Videosprechstunde

Beratung und Hilfestellung erfolgen im Rahmen eines Modellprojektes, das durch den Versorgungssicherungsfonds des Sozialministeriums gefördert wird. Informationen hierzu erhalten Sie hier auf unserer Homepage. Eine Evaluation erfolgt durch das Institut für Allgemeinmedizin der Uni Kiel. Die Auswertung der bisherigen Ergebnisse zeigt einen großen Nutzen für die teilnehmenden Patient*innen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise ist die Nachfrage seitens der Patient*innen zurückgegangen. Deshalb wurden Teile des Angebotes auf Videosprechstunde umgestellt.

Hintergrund des Projektes

Lange Wartezeiten auf reguläre Termine beim Schmerztherapeuten und oft mangelnde Führung der Patient*innen gaben Anlass zu dem Modellprojekt.

Zusammen mit Schmerztherapeuten und Selbsthilfegruppen hat die Ärztegenossenschaft Nord das Ziel, die Regelversorgung durch diesen Baustein zukünftig zu verbessern. Entscheidend ist dabei auch die Mitarbeit der Hausärzt*innen, in deren Praxen chronische Schmerzpatient*innen mitbetreut werden.

Die Hausärzt*innen der Modellregion werden daher aufgerufen, entsprechende Patient*innen in das Projekt einzubringen. Das ist unkompliziert, Auskunft erteilt Ihnen unsere Geschäftsstelle, Frau Irene Ekkert, Case-Managerin der Ärztegenossenschaft Nord.

Tel: 04551-9999-284 E-Mail: irene.ekkert@aegnord.de